Energiewende
-
Energieeffizienz der Gebäude verbessern
Der Gebäudepark verursacht in der Schweiz rund ein Drittel der CO2-Emissionen. In Graubünden werden fast 60% der Gebäude fossil oder elektrisch beheizt. Es gibt also viel zu tun. Gerade Elektroheizungen sind wahre Stromfresser, die rasch zu sanieren sind.
Weiterlesen -
Eine Solaroffensive anstossen
Graubünden ist nicht nur ein Wasserkanton, sondern auch ein Sonnenkanton. Das riesige Potential auf Dächern und Infrastrukturen wird jedoch immer noch schwach genutzt. Graubünden braucht dringend eine Solaroffensive.
Weiterlesen -
CO2-neutrale Energieversorgung in Chur bauen
Ab 2040 kann die IBC die Stadt Chur zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie versorgen. Das schrieb der Stadtrat in seinem Bericht zu meinem Auftrag im Gemeinderat. Inzwischen haben die Churer Stimmbürger*innen einen Kredit für die Energiezukunft Chur gutgeheissen.
Weiterlesen -
Riesiges Potential an Fernwärme nutzen
Die Biomassekraftwerke in Domat/Ems produzieren nicht nur Strom, sondern auch riesige Mengen an Abwärme. Doch diese Wärme bleibt heute zu einem grossen Teil ungenutzt und wird in den Rhein abgeleitet, anstatt unsere Häuser mit Wärme zu versorgen. Das muss sich ändern.
Weiterlesen -
Renten für das städtische Personal sichern
Für die Pensionskasse der Stadt Chur (PKSC) braucht es eine Klimastrategie, denn der Klimawandel stellt ein massives finanzielles Risiko dar. In einer Interpellation wollte ich vom Stadtrat wissen, wie viel fossile Energien im Portfolie der PKSC stecken.
Weiterlesen